Dipl. Psych. Vanessa Weirich

Psychotherapie

Die Verhaltenstherapie wird geleitet durch ein lerntheoretisches Verständnis der Entstehung, der Aufrechterhaltung und der Auflösung psychischen Leidens. Psychische Störungen werden im Spannungsfeld von Gedanken, Gefühlen und sichtbaren Verhalten verstanden. Das Ziel liegt darin, Ihnen neue Wege aufzuzeigen, mit belastenden Situationen konstruktiver und förderlicher umzugehen.

Eine erfolgreiche Psychotherapie basiert auf den folgenden Faktoren:
Ressourcenaktivierung – Nutzung Ihrer Stärken und Ihres sozialen Umfelds
Problemaktualisierung – Schwierigkeiten müssen in der Therapie real erlebt werden
Aktive Hilfe zur Problembewältigung – aktive Vermittlung und Einübung von neuen Bewältigungsstrategien
Klärung von Problemen – Einsicht und Verstehen fördern
Zudem spielen die therapeutische Beziehung und Ihre weiteren Sozialbeziehungen eine bedeutende Rolle.

Den Hauptteil meiner therapeutischen Arbeit stellen die Kognitive Verhaltenstherapie, Elemente der Schematherapie, Achtsamkeitsübungen sowie Entspannungsverfahren dar.
Ich lege dabei großen Wert auf Transparenz, das heißt, dass ich Sie stets über die einzelnen Behandlungsschritte aufkläre.
In den verschiedenen Phasen der Behandlung wende ich die unterschiedlichen, oben genannten Methoden an.

Meine Schwerpunkte liegen in folgenden Bereichen:
• Depressionen, Dysthymia und bipolare Störungen
• Zukunfts- und Existenzängste, Phobien
• Panikstörungen
• Soziale Ängste, Prüfungsangst
• Zwangsstörungen
• Suchterkrankungen (mit Abstinenzvertrag)
• psychosomatische Störungen
• Anpassungsstörungen
• Begleitung und Unterstützung von Trans*identen
• Berufliche Probleme
• Burnout
• Lebens- und Sinnkrisen